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Die beste Instandhaltung der Duschecke bringt keine langanhaltende Wirkung, wenn Sie neben der Reinigung nicht auch ein wenig Präventionm einfließen lassen. Besonders aufmerksam sollten Sie sein, wenn Kinder oder Haustiere im Haushalt leben. Um den größten Unannehmlichkeiten aus dem Weg zu gehen, sollten Sie sich ein Sieb anschaffen. So erhalten Sie für wenig Geld viel Musik. Es fängt die größten mechanischen Verschmutzungen auf und erspart Ihnen bange Momente. Sie sollten jedoch auch regelmäßig die Verschmutzungen entfernen (idealerweise nach jeder Dusche). Verzweifeln Sie nicht, wenn das Wasser „nicht abfließte“, und spülen Sie sie nicht direkt in den Abfluss. Diese Taktik rächt sich nämlich auf lange Sicht.
Es gibt unendlich viele Möglichkeiten den Duschabfluss zu verstopfen: (lange) Haare, Tierhaare und Federn, kleine Verschmutzungen aller Art (Staub, Sand, Steinchen…), Fettreste, Überreste von Reinigungsmitteln, Wattepads, Pflaster, kleine Stoffstücke, Fussel und Fäden, aber auch Speisereste (Brösel, Tierfutterreste, Gras), kleines Spielzeug, aber auch Toilettenpapier oder Papiertaschentücher... Wenn etwas den Abfluss verstopfen kann, dann passiert das. Zusätzlich kann der Abfluss auch übel riechen, so wird die Duschecke nicht zu einem Ort der Entspannung, sndern zu einem Alptraum.
Bevor chemische Mittel eingesetzt werden sollten Verunreinigungen mechanisch entfernt werden. Manchmal genügt es, wenn man einen Haken zur Hand nimmt und die Verunreinigungen aus dem Abfluss herauszieht. Dabei sollten Sie auf jeden Fall Handschuhe verwenden. Nicht nur das die Verunreinigungen übel riechen, sondern sie können auch unangenehme hautreaktionen verursachen. Am häufigsten handelt es sich eben um Haare, an denen Fett haftet, Fussel von Kleidungsstücken (häufig Socken), Reste verschiedener Seifen und Shampoos, Hautreste und andere Verunreinigungen. Das Ergebnis ist ein fester Klumpen, der den Abfluss zuverlässig verstopft. Nachdem Sie die Verschmutzungen entfernt haben, sollte auch der eigentliche Siphon auseinandergenommen und durchgespült werden.
Wenn der Abfluss nicht mehr abfließt, ist ein größeres Kaliber fällig. Dazu gehört die klassische Saugglocke, eine Abflussfeder, aber auch ein spezieller Sauger. Gehen Sie immer sanft vor, Sie wollen doch nicht das Abflussrohr beschädigen, sondern nur reinigen und durchgängig machen. Sobald der Abfluss beginnt ein wenig abzufließen, versuchen Sie es mit einem intensiven Wasserstrahl, der den „Verschluss“ mit den Verunreinigungen in den breiteren Teil des Abflussrohres schiebt. Chemikalien sollten erst dann eingesetzt werden, wenn der Abfluss zumindest ein wenig funktioniert.
Die Duschecke ist ein stark frequentierter Ort. Viele von uns haben es sich angewöhnt diese nicht nur am Abend zum Waschen und Entspannen, sondern auch am Morgen zum Aufwachen und Erfrischen zu nutzen. Der Abfluss in der Dusche muss wirklich vielem Standhalten. Er verdient also eine regelmäßige Pflege, mindestens einmal pro Woche. Als Erste Hilfe dient Speisesoda und heißes Wasser. Einen Teelöffel Soda mit ein wenig Wasser zu einem "Brei" verrühren. Diesen nicht nur auf den Abfluss als solchen, sondern auch auf das Sieb und eventuell auch auf den Stopfen auftragen. Wenige Minuten einwirken lassen und dann mit heißem Wasser abspülen. Diese hilft auch festgesetzte Fettreste (Bestandteil der meisten Reinigungsmittel) und unangenehme Ablagerungen zu entfernen.
Nutzen Sie den Zauber des Essigs und des Backpulvers. Der Essig ist ein Hilfsmittel, das nicht nur unsere Speisen verfeinert sondern auch im Haushalt eine wichtige Rolle spielt. Eine seiner Fähigkeiten ist die Beseitigung von Kalkablagerungen und Gerüchen und die effektive Desinfektion. Der Essig ist nämlich eine „Säure“, deren Aufgabe es ist unerwünschte Mikroorganismen zu beseitigen (nicht nur in der Duschecke, sondern auch in Lebensmitteln) und gleichzeitig deren Festsetzung zu vermeiden. Bevor Sie jedoch mit der Reinigung des Duschabflusses mit Essig beginnen, sollten Sie zuerst kontrollieren, ob die Oberfläche der Duschwanne nicht mit einer speziellen Technologie behandelt wurde, deren Eigenschaften durch den Essig oder eine andere in aggressiven Reinigungsmitteln enthaltene Säure beschädigt werden könnten.
Mischen Sie Essig mit warmem Wasser im Verhältnis von 1:10 und geben Sie einen Teelöffel Backpulver in eine Tasse des Gemisches. Geißen Sie das Gemisch dann in den Abfluss und auf die umliegenden Oberflächen und lassen Sie es einwirken (Sie können auch das Sieb und den Stopfen in das Gemisch eintauchen). Dann mit heißem Wasser abspülen. Backpulver kann durch klassisches Speisesalz ersetzt werden.
Gerüche aus dem Abfluss in der Duschecke sind eine sehr unangenehme Angelegenheit, weil Sie die entspannenden Momente im Bad zunichte machen. Schuld ist meistens ein kaputter oder ausgetrockneter Siphon, eventuell eine schlecht konstruierte Steigleitung (zum Beispiel mit falsch sitzendem Geruchsverschluss). Der Siphon kann aus mehreren Gründen austrocknen, am häufigsten wenn man über längere Zeit abwesend iat, aber auch leider aufgrund eines mechanischen Schadens. Normalerweise passiert das bei seichteren Siphonen, eben in der Duschecke oder Badewanne. Kontrollieren Sie daher zuerst diesen Verschluss, über dem sich ein wenig Wasser befinden sollte. Als erste Maßnahme könne es helfen Wasser in die Abflüsse zu gießen.. Ein Problem können auch Verschmutzungen sein, die entfernt werden müssen. Mit der Zeit könne diese faulen und wirklich unangenehme Gerüche verursachen.
Wenn das Problem anhält kann dies an einer schadhaften Entlüftung liegen. Das erste Anzeichen für ein Problem ist, dass der Siphon "komische" Geräusche von sich gibt. Dieses Problem kann auch im Winter auftauchen, wenn die Abflüsse mit Schnee verstopft oder zugefroren sind. Auch ein schlechtes Gefällte der Abflussrohre kann eine Ursache dafür sein. In so einem Fall genügt eine häufigere und gründlicherer Reinigung der Abflüsse. Dabei hilft Essig und Speisesoda oder gängige Mittel zur Abflussreinigung.
Wenn die Abflüsse zu stark verschmutzt sind (Kalkablagerungen, Fettrückstände, Reste von Waschmitteln, Haare, Tierhaare…) muss dies behoben werden. Der erste Schritt ist selbstverständlich die mechanische Reinigung der Abflüsse, also die Entfernung der aufgefangenen Verschmutzungen. Wenn das nicht hilft, sitzt das Problem etwas tiefer. Hier hilft Natriumhydroxid.
Natriumhydroxid ist ein chemischer Grundstoff, der zur Reinigung von Rohren, Abflüssen, aber auch von Boilern verwendet wird. Weil es sich aber um einen sehr toxischen Stoff handelt, der die Haut verätzen und die Augen schädigen kann, muss man sich schützen! Und das konsequent ohne Ausnahme. Auf keinen Fall gehört es in die Nähe von Kindern, auch wenn Sie es aktuell nicht zur Reinigung verwenden. Befolgen Sie bei der Anwendung IMMER die Anweisungen in der Anleitung, d.b. Verdünnung und Wirkung. Gründlichkeit zahlt sich aus, dadurch vermeiden Sie Beschädigungen an der Einrichtung. Bei der Reinigung von Abflüssen können die Verschmutzungen sogar heraustreten (Fäkalien), und das wollen Sie auf keinen Fall.
Anwendung: Geben Sie ungefähr 100 g des Mittels in den Siphon und gießen Sie 1 Liter heißes Wasser nach. 30 Minuten einwirken lassen und dann durchspülen.
Obwohl ein verstopfter Abfluss banal erscheint, kann sich das als weitläufigeres Problem entpuppen. Haben Sie also keine Angst sich zuzugeben, dass Sie überfordert sind und rufen Sie einen Fachmann herbei, der mehr Erfahrung hat als Sie und auch bessere Lösungsmöglichkeiten hat.
TIPP: Lesen Sie sich auch unsere weiteren Artikel, die Sie durch die Welt der einfachen Reinigung führen und Ihnen nützliche Tipps geben und Tricks zeigen, wie Sie Ihren Haushalt sauber halten.