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Obwohl Sie sich höchstwahrscheinlich schon im Herbst um Ihre Rosen gekümmert haben, wo normalerweise trockene Blüten und Zweige abgeschnitten werden, ist der Frühling die Zeit, in der Sie aufmerksam sein sollten. Wenn Sie sich nämlich nicht angemessen um die Rosen kümmern, wachsen viele Triebe, die sich zwischen dem alten Gehölz ranken. Das Ergebnis ist ein dichtes „Gebüsch“, das ein ideales Umfeld für verschiedene Schädlinge und Krankheiten bildet. Ungeschnittene Rosen bilden noch dazu nur kleine, schwächliche Blüten.
Die beste Zeit zur Verjüngung ist die zweite Maihälfte und der April. Ein kleines Anzeichen ist die Zeit, in der der „Gemeine Goldregen“ (bzw. Forsythia) blüht. Ebenso wie andere Aktivitäten im Garten entscheidet das Wetter darüber, wann die Rosen im Frühling zugeschnitten werden können. Das Wetter muss verfolgt werden, denn nach dem Zuschneiden sollten die Temperaturen nicht unter den Gefrierpunkt fallen! Wenn Sie sicher sein wollen, warten Sie, bis die ersten Anzeichen von Knospen auftauchen. Ein Vorteil ist, dass Sie erkennen, welcher Teil der Pflanze lebt und welcher den Winter nicht überstanden hat. Dies ist jedoch nur dann möglich, wenn Sie die Gelegenheit haben die Rosen zu beobachten und nicht nur einmal in der Woche am Wochenende zu kontrollieren
Für diese Tätigkeit sollten Sie feste Handschuhe und eine Gartenschere bereit halten. Der Schnitt sollte immer leicht schräg geführt werden, damit sich kein wasser in diesem fängt (das könnte frieren oder ein Nährboden für Schädlinge sein). Allgemein gilt, dass so viele junge Triebe wie möglich bleiben sollten (die blühen können) und so wenig altes Gehölz wie möglich verbleiben sollte. Damit die Pflanze auch in Bodennähe Blätter ansetzt, sollten Sie die seitlichen Triebe knapp ober dem Auge abschneiden, das nach außen zeigt.
Der erste Schritt ist die Beseitigung aller Pflanzenteile, die durch den Kälte geschädigt werden könnten. Konzentrieren Sie sich dann auf jene Zweige, die über Kreuz wachsen und insgesamt „im Weg“ sind. Vorsicht auf Wildtriebe, die im unteren Bereich der Pflanze wachsen. Entfernen Sie nicht jene Zweige und Knospen, die nach außen stehen. Nach dem Eingriff sollte die Krone in regelmäigen Abständen 3–5 Grundtriebe haben. So gelangt genügend Luft und Licht zur Pflanze.
Der konkrete Schnitt h#ngt vom Typ sder Rosen ab. Dieser ist für Strauchrosen, Miniaturrosen und Baumrosen unterschiedlich. Wie sollte der Schnitt der Rosen im Frühling für die einzelnen Kategorien aussehen?
Remontantrosen sind jene Rosen, die mehrmals pro Saison blühen, wenn man die verblühten Blüten gewissenhaft entfernt. Diese müssen ein wenig anders gepflegt werden. Dieser Rosentyp bildet normalerweise einen gewaltigen Strauch, bei dem das Ziel nicht durch einen radikalen Schnitt, sondern eher durch die Vermeidung eines zu dichten Strauches erreicht wird, damit Luft und Licht nach innen gelangen kann. Hier erfolgt der Schnitt so, dass 2-3 der ältesten Triebe jedes zwete Jahr entfernt werden. Jedes Jahr werden dann nur die Enden der anderen Triebe, und mehr dann jene Triebe zugeschnitten, die die Tendenz haben den Strauch zu verdichten und undurchdringlich zu machen.