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Der Laubbläser tut genau das, wonach er seinen Namen bekam. Er bläst Laub und Schmutz zu ordentlichen Haufen. Man kann ihn auf den ersten Blick von einem Staubsauger unterscheiden, da er keinen Auffangbeutel hat. Er verfügt über eine große Auspufföffnung, aus der die Luft stark in eine Richtung strömt, also nach außen.
Wie funktioniert das eigentlich? Der Bläser saugt Außenluft an und treibt sie mithilfe eines Motors und eines Schaufelrads an. Bei hoher Drehgeschwindigkeit entsteht eine zentrifugale Kraft, die die Luft komprimiert. Dank diesem Druck wird die Luft mit hoher Geschwindigkeit durch eine schmale Düse nach außen gedrückt.
Dass er keinen Auffangbeutel hat, bedeutet, dass ihnen nach dem Ausblasen aller Blätter im Garten noch eine weitere Arbeit zu erledigen bleibt. Laub sammeln und entsorgen oder es verwenden, wozu sie es gerade brauchen. Es ist eine zusätzliche Arbeit, aber andererseits ist der Laubbläser leichter und kompakter als der Laubsauger.
Einen Laubbläser wählt man nach zwei grundlegenden Parametern – Luftgeschwindigkeit und Luftdurchsatz. Das bedeutet, wie schnell die Luft durch die Düse strömt und welches Luftvolumen nach außen verdrängt wird (meist pro Minute). Wenn Sie einen Akku-Laubbläser auswählen, sollten Sie sich natürlich auch für Spannung und Kapazität des Akkus interessieren.
Geschwindigkeits- und Luftdurchflussparameter sind besonders wichtig, wenn Sie mit nassem Laub arbeiten. Denn mit trockenem Laub wird auch ein schwaches Gerät spielend fertig. Aber um das feuchtere, festgeklebte Laub vom Boden hochzubekommen, braucht man schon wirklich einen leistungsstarken Laubbläser.
Laubsauger ist ein ausgefeilteres Werkzeug, das im Grunde dasselbe wie ein Laubbläser schafft und zusätzlich einen Mehrwert bietet. Das Laub wird direkt in den Sammelbehälter eingesaugt.
Einige moderne Staubsauger funktionieren auch als Mulcher. Beim Ansaugen wird das Laub durch einen metallenen oder robusten Häcksler geführt, der es in kleine Stücke zerkleinert. Das bringt Vorteile: Das Abfallvolumen reduziert sich um bis zu das Achtzehntfache. Sie müssen den Beutel nicht so oft entleeren, und der entstehende feine Mulch ist ideal zum Kompostieren oder als Abdeckung für Beete.
Der Staubsauger hat aber seine Nachteile. Im Vergleich zum Blasen ist es eine langsamere Arbeit. Der Luftstrom ist nicht breit genug, um den gesamten Laubhaufen auf einmal aufzusammeln, daher ist das Saugen normalerweise eine ziemlich kleinteilige Arbeit, bei der man durch den ganzen Garten läuft und darauf achten muss, keinen einzigen Fleck auszulassen.
Der Feind des Staubsaugers ist nasses Laub. Das klebt leicht und kann das schmale Staubsaugerrohr verstopfen.
Sowohl Staubsauger als auch Laubbläser sind je nach Antriebsart in drei Grundvarianten erhältlich. Die wohl universellste Variante sind heutzutage Akku-Geräte. Geeignet für mittelgroße Gärten. Sie sind mobil, leicht, leise und wartungsfrei. Hinter ihnen flattert kein Kabel, sie brauchen keinen Treibstoff nachzufüllen. Ihr grundlegender Nachteil besteht in einem höheren Anschaffungspreis und einer begrenzten Betriebsdauer pro Ladung.
Elektrischer Staubsauger, alternativ Laubbläser, eignet sich für kleinere Gärten. Er ist auch leicht und leise, aber sein Problem ist das Kabel. Einige Hersteller bieten ein Kabel mit anständiger Länge an, aber die meisten Benutzer werden trotzdem ein Verlängerungskabel verwenden müssen.
Benzin, das ist die Variante für Profis. Solche Staub- und Laubbläser sind nämlich in der Lage, maximale Leistung und Kraft zu entwickeln. Allerdings sind sie laut, wartungsintensiv, benötigen Brennstoff und verursachen Emissionen, und sie sind außerdem ziemlich schwer zu handhaben.
Wahrscheinlich wissen Sie bereits, welcher Antrieb für Sie ideal ist. Aber vielleicht haben Sie noch nicht herausgefunden, ob ein Gebläse oder ein Staubsauger für Ihre speziellen Bedürfnisse besser geeignet ist...
Die Gebläse sind ideal für große Grundstücke. Sie haben einen entscheidenden Vorteil durch ihre Geschwindigkeit. Das Laub von der Einfahrt zu entfernen, ist eine Sache von wenigen Augenblicken, besonders wenn es trocken ist.
Ein Staubsauger eignet sich erstens, wenn Sie Ihr Laub sehr effizient in Mulch verwandeln müssen, und zweitens, wenn Sie ein kleines Grundstück haben. Sie müssen den Auffangbeutel nicht mehr so oft leeren.
Es stellt sich auch die Frage, ob Sie überhaupt eines dieser Geräte benötigen. Hier gibt es noch Rechen. Sie sind günstiger, bieten mehr Kontrolle und stärken Ihre Hände. Sie machen außerdem keinen Lärm, sodass man sich nicht mit überempfindlichen Nachbarn streiten muss.
Doch wie jeder Gärtner weiß, ist das Laubharken eine unglaubliche Mühe ...