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Das Badezimmer ist ein Raum, in dem die Temperatur wirklich eine Rolle spielt. In der Wärme steht man besser auf, duscht und entspannt sich, aber gleichzeitig verschwenden wir gerade hier oft am meisten Energie. Es reicht ein überheizter Raum, eine ungeeignete Heizart oder Heizung, die den ganzen Tag auf voller Leistung läuft.
Wenn Sie darüber nachdenken, womit Sie das Badezimmer heizen, um sich wohlzufühlen und zugleich den Geldbeutel zu schonen, sind Sie hier richtig. Wir zeigen Ihnen, wie Sie im Badezimmer richtig heizen – von der optimalen Zeitplanung bis zu praktischen Tricks, die jeder umsetzen kann.
Fußbodenheizung gehört zu den bequemsten Möglichkeiten, ein Badezimmer zu heizen. Strahlungswärme breitet sich gleichmäßig vom Boden aus und bleibt dank der Speicherung auch nach dem Ausschalten der Heizung im Raum.
Wenn Sie elektrische Fußbodenheizung verwenden, stellen Sie sie so ein, dass sie etwa 30 Minuten vor dem Duschen eingeschaltet wird. Die Wärme schafft es, sich über den gesamten Boden zu verteilen, sodass Sie eine angenehme Umgebung betreten, ohne den ganzen Tag heizen zu müssen.
Bei einem Warmwassersystem ist es sinnvoll, eine konstant niedrigere Temperatur beizubehalten (z. B. 22–24 °C), die nicht unnötig schwankt. So verbrauchen Sie weniger Energie, als wenn Sie die Heizung ständig ein- und ausschalten.
Der Handtuchheizkörper ist ein Klassiker, der auch im modernen Badezimmer nichts von seinem Sinn verliert. Es heizt den Raum nicht nur angenehm auf, sondern trocknet auch die Handtücher und verhindert die Bildung von Feuchtigkeit. Moderne Modelle sind nicht mehr nur funktional, sondern auch designorientiert. Sie können zwischen eleganten Formen, verschiedenen Oberflächenbehandlungen und Farben wählen.
Damit die Badheizung wirklich effizient funktioniert, lohnt es sich, einige Grundsätze zu kennen:
Wenn Sie also suchen, womit Sie im Bad heizen können, ist ein Heizkörper in Leiterform eine praktische und zugleich elegante Lösung, die in jedes Interieur passt!1
In kleineren Wohnungen oder Ferienobjekten kann es problematisch sein, das Badezimmer an die Zentralheizung anzuschließen. Dort helfen elektrische Direktheizungen oder Konvektoren.
Sie wärmen den Raum in wenigen Minuten auf – ideal, wenn Sie sie nur kurz vor dem Duschen einschalten. Lassen Sie sie nicht den ganzen Tag laufen, denn der Stromverbrauch steigt schnell an.
Achten Sie auch darauf, dass sie eine geeignete Schutzart für feuchte Umgebungen (mindestens IP24) besitzen und in sicherem Abstand vom Wasser platziert sind.
Es kommt nicht nur darauf an, womit Sie das Badezimmer heizen, sondern auch darauf, wie Sie mit der Wärme umgehen. Die richtigen Gewohnheiten können bis zu mehrere Dutzend Prozent Energie einsparen.
Mit diesen Tipps genießen Sie Wärme und Komfort ohne unnötige Ausgaben. Und genau darum geht es – dass das Badezimmer genau so viel heizt, wie Sie brauchen.